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Sexualität: Lust auf die Liebe
Stand: 2.Mai 2012
Macht glücklich: Eine erfüllte Partnerschaft
Wunderbare Erinnerungen für viele Menschen: Das erste verliebte Herzklopfen in der Pubertät, die ersten zärtlichen Berührungen und Küsse, das erste Mal. “Mir gefällt, dass mein Partner mich sexuell erfüllt”, sagten überdurchschnittlich viele 20- bis 29-Jährige, die einen festen Partner haben, bei einer GfK-Marktforschung für die Zeitschrift BABY und Familie.
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Wie Sie Antibiotika richtig einnehmen
Stand: 7.April 2012
Mit Antibiotika lassen sich viele einst tödliche Infektionskrankheiten kurieren. Falsch eingenommen, verlieren die Wunderwaffen jedoch schnell ihre Wirkung.
Der richtige Umgang mit Antibiotika:
1. die Zeitabstände zwischen den Einnahmen sollte genau eingehalten werden. Häufig vergessen die Patienten, das Medikament zum vorgeschriebenen Zeitpunkt zu schlucken. Oder sie haben es im richtigen Moment nicht griffbereit, da sie in der Arbeit oder unterwegs sind.
Regelmäßige Abstände garantieren, dass der Wirkstoffspiegel im Körper ausreichend hoch gehalten wird. Nur so können alle Bakterien abgetötet und kann die Entwicklung von Resistenzen unterbunden werden. Aus dem gleichen Grund sollten Patienten auch eine Behandlung mit Antibiotika nicht vorzeitig abbrechen oder eigenmächtig die Dosierung verringern – selbst wenn es bereits nach wenigen Tagen zu einer Besserung kommt.
2. Antibiotika sollten stets mit Leitungswasser eingenommen werden. Milch, Säfte oder Mineralwässer mit viel Kalzium können ihre Wirkung verringern.
3. Zubereitung: Viele Antibiotikasäfte werden als “Trockensäfte” angeboten. Entgegen der Bezeichnung sind Trockensäfte nicht für den „trockenen“ Verzehr bestimmt, sondern müssen mit Wasser zubereitet werden. Hierfür zuerst das Pulver gut schütteln, um eventuell vorhandene Klümpchen zu zerkleinern. Bei der anschließenden Zugabe von Wasser sollte die Flasche in Augenhöhe gehalten werden, damit sie exakt bis zum Eichstrich aufgefüllt werden kann.
4. Wechselwirkungen mit anderen Arzneien können natürlich auch bei Antibiotika auftreten, nur sind Sie hier wegen Unwirksamkeit und Resistenzbildung umso schlimmer. Manche Wirkstoffe wie Penicillin reagieren kaum mit anderen Medikamenten. Sogenannte Gyrasehemmer oder Makrolid-Antibiotika führen dagegen häufiger zu unerwünschten Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen. Daher sollten Patienten, die noch andere Medikamente einnehmen müssen, vor Beginn einer Antibiotika-Therapie unbedingt mit ihrem Arzt oder Apotheker über die möglichen Wechselwirkungen sprechen.
Insbesondere Frauen sollten bei gleichzeitiger Einnahme von Antibabypille und Antibiotika die Abschwächung der empfängnisverhütenden Wirkung berücksichtigen. Patientinnen sollten daher sicherheitshalber bis zur nächsten Regelblutung zusätzlich mit Kondomen verhüten. Ihr Burger Team
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